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Bei der Durchsicht alter
Pläne ist also das "Berliner Tor", ebenso wie das "Königstor"
einer der wenigen bis heute erhaltenen Fragmente der
Festungsanlagen, ein Orientierungspunkt. Planungen für
eine neue Stadtmitte begannen bereits in der Mitte des
19. Jh.. Anfängliche Konzepte, geschaffen durch James
Hobrecht in der Mitte der 60er Jahre jenes Jahrhunderts,
wurden in den 70er Jahren durch Konrad Kruhl modifiziert
und aktualisiert, und dann in einer nochmals überarbeiteten
Fassung ab den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts gebaut.
Die Karkutschstraße entstand also genau auf der alten
Festungsanlage und wurde so ein Verbindungsglied zwischen
der alten und neuen Stadt Stettin. Vor der Stadterweiterung
hatte hier der alte Militärfriedhof gelegen.
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